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Tipps zum sparsamen Stromverbrauch

Immer weiter steigende Energiepreise, so auch der Strompreise, erfordern eine umfassende Analyse Hier einige Tipps zum sparsamen Stromverbrauchdes im Haushalt anfallenden Stromverbrauchs, um hier Ersparnisse zu erzielen.
Besonders ältere Haushaltsgeräte, wie Kühlschränke und Waschmaschinen benötigen für ihre Funktion durch die veraltete Technik viel Strom. Beim Neukauf eines Gerätes sollte der Käufer unbedingt Informationen über die Energieeffizienzklassen einholen, um sich dann für ein Gerät zu entscheiden, dass bei gleicher Leistung weniger Strom verbraucht.

Oftmals werden elektrische Geräte über die Fernbedienung ausgeschaltet, und laufen im Standby Betrieb weiter. Dies verursacht Stromkosten, die vermeidbar sind. Hier ist eine Steckerleiste zu empfehlen, die ausgeschaltet werden sollte. Fachleute haben errechnet, dass bei einer Stromunterbrechung aller Geräte im Standby Betrieb jährlich ca. 200- 300 Euro Stromkosten gespart werden können. Die mögliche Ersparnis richtet sich auch nach der Größe des Haushaltes.

Bei schönem Wetter sollte der Trockner nicht genutzt werden. Durch die richtige Befüllung der Waschmaschine lässt sich ebenfalls Strom sparen. Vorwäscheprogramme und auch Kochwaschprogramme sind bei der heutigen Qualität der Waschmittel oftmals unnötig. Auch Geschirrspülmaschinen sollten erst angeschaltet werden, wenn sie ausreichend gefüllt sind. Das Vorwaschprogramm lässt sich hier gut einsparen, in dem die Spülmaschine nach ein paar Minuten noch einmal ausgeschaltet wird.

Handyladegeräte werden oftmals nach dem Aufladen in der Steckdose belassen. Dies pro Handyladekabel zu Kosten von ungefähr 10 Euro. Deshalb empfiehlt es sich, das Kabel nach dem Ladevorgang aus der Steckdose zu entfernen.


Die meisten Stromanbieter bieten ihren Kunden den so genannten Schwachlasttarif an. Hier bekommt der Kunde zu den Nachtzeiten und auch am Wochenende den Strom zu bedeutend günstigeren Preisen geliefert. Besonders Familien mit mehreren Kindern und Haushalte mit Elektroheizungen oder elektrischen Wasserboilern sollten sich beraten lassen, ob die Entscheidung für dieses Zweitarifsystem für sie günstiger ist. Durch den hohen Verbrauch zu den Schwachlastzeiten wird der Kunde den etwas höheren Grundpreis schnell durch die günstigeren Stromkosten während der Nachtzeit ausgeglichen, und zusätzlich noch viel Geld gespart haben.

Kaffeemaschinen sollten mit einer Thermoskanne ausgestattet sein, um ein längeres Heizen der Warmhalteplatte zu vermeiden. Entgegen vieler Herstellertipps sollte beim Backen oder Braten der Backofen nicht vorgeheizt werden. Ganz wichtig ist es beim Kochen auf dem Elektroherd, die Restwärme der Kochplatte, die ca. 10 Minuten anhält, zu nutzen.
Weiterhin sollte in jedem Haushalt in regelmäßigen Abständen die Beleuchtung überprüft werden. Die herkömmlichen Glühbirnen sollten gegen Energiesparbirnen ausgetauscht werden.
Stromsparen bedeutet ein Gewinn für den Geldbeutel, und erfordert eine Sensibilisierung aller Haushaltsmitglieder. Schon kleinen Kindern kann man sehr gut vermitteln, warum das Licht zum Schlafen oder wenn man nicht im Zimmer ist, ausgeschaltet werden sollte

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